Disposition und Zeiterfassung für Hausmeister- und Handwerksbetriebe
Vom Anruf bis zur Rechnung an einer Stelle: einteilen, Zeiten erfassen, Papiere erzeugen. Gebaut für Betriebe, in denen die Arbeit draußen stattfindet und der Empfang nicht überall gleich gut ist.
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Was der Betrieb davon hat
Einteilen statt telefonieren
Wer fährt morgen wohin, mit welchem Fahrzeug und welchem Gerät — auf einem Brett, das sich ziehen und schieben lässt. Wer eingeteilt ist, sieht es sofort auf dem Handy.
Zeiten dort erfassen, wo sie entstehen
Der Monteur startet die Uhr beim Losfahren und beendet sie beim Kunden. Anfahrt zählt getrennt. Am Monatsende steht der Stundennachweis fertig da, statt aus Zetteln zusammengesucht zu werden.
Funkloch inbegriffen
Im Keller, im Aufzug, auf dem Dorf: Die App arbeitet ohne Netz weiter und schickt alles nach, sobald wieder Empfang da ist. Nichts geht verloren, und niemand tippt etwas zweimal.
Papiere, die schon ausgefüllt sind
Terminbestätigung, Arbeitsschein, Stundennachweis, Abnahme mit Unterschrift auf dem Gerät — sechs Dokumente, die aus den erfassten Daten entstehen, nicht aus einer Vorlage im Textprogramm.
Fotos und Zugangsdaten am Objekt
Torcode, Schlüsselnummer und Bilder vom Schaden hängen am Objekt und sind für den da, der hinfährt — verschlüsselt hinterlegt und nur für den Zugeteilten sichtbar.
Wiederkehrende Aufträgeab Profi
Wartungsverträge und Hausmeisterrunden einmal einstellen — Treppenhaus jeden Montag, Rasen 14-täglich, Heizung im Quartal. Die Aufträge entstehen danach jede Nacht von selbst, samt Objekten, fester Zuteilung und Aufgabenliste.
Anbindung an Lexofficeab Basis
Der fertige Auftrag geht als Rechnungsentwurf an Lexoffice; Rechnungsnummer und Betrag kommen von dort zurück in den Auftrag. Keine zweite Erfassung, keine Zahlendreher.
Urlaub, Abwesenheit, Arbeitszeitnachweisab Profi
Urlaub beantragen und genehmigen, mit Urlaubskonto und Übertrag ins nächste Jahr. Krankmeldungen und Fortbildungen im selben Kalender — die Disposition warnt, bevor jemand eingeteilt wird, der nicht da ist. Dazu der Arbeitszeitnachweis je Monat, den der Mitarbeiter selbst einsehen kann.
Eigener Leistungskatalogab Basis
Was Ihr Betrieb anbietet, einmal mit Einheit und Preis hinterlegt. Bei der Aufnahme vor Ort genügt dann ein Griff statt Abtippen — und im Angebot steht überall derselbe Preis.
Feste Arbeitsgruppenab Profi
Kollegen, die ohnehin zusammen fahren, einmal als Team hinterlegen. Beim Einteilen genügt ein Griff statt mehrerer — wer an dem Tag fehlt, bleibt automatisch draußen.
TÜV und Geräteprüfung im Blickab Unbegrenzt
Hauptuntersuchung und Sicherheitsprüfung je Fahrzeug und Gerät. Acht Wochen vor Ablauf steht die Frist im Handlungsbedarf — statt bei der Kontrolle aufzufallen.
Wetter in der Dispositionab Basis
Über dem Tagesplan steht, was das Wetter der nächsten Tage vorhat — und wie viele Aufträge im Freien dort schon liegen. Der Sturm am Donnerstag fällt damit beim Planen des Dienstags auf.
Bildschirm im Aufenthaltsraumab Unbegrenzt
Ein Monitor zeigt morgens, was heute ansteht: wer wohin fährt, was mitmuss, wer nicht da ist und was schon fertig ist. Ohne Anmeldung, mit eigenem Zugang, und er aktualisiert sich von selbst.
Kilometer je Fahrzeug
Wer ist wann mit welchem Fahrzeug wohin gefahren. Daraus ergeben sich die Fahrtkosten je Auftrag, die Wartung nach Kilometern statt nach Kalender und ein Nachweis, den das Finanzamt bei einem auch privat genutzten Firmenwagen verlangt.
Was ein Auftrag wirklich gebracht hatab Unbegrenzt
Erlös gegen Kosten je Auftrag: Arbeitszeit zum Kostensatz, Material, Fremdleistungen. Erst damit lässt sich beantworten, ob sich eine Art von Auftrag überhaupt lohnt.
Ordnung, die niemand nachträgt
- Aufbewahrungsfristen laufen automatisch ab — was weg darf, wird gelöscht, was nach § 147 AO bleiben muss, bleibt.
- Verarbeitungsverzeichnis und Auskunft für Betroffene sind eingebaut, nicht nachträglich zusammengeschrieben.
- Ein Export für die Betriebsprüfung (Z3) liegt auf Knopfdruck bereit.
- Jede Nacht wird gesichert, und einmal in der Woche wird die Sicherung testweise zurückgespielt.
Was es kostet
Monatlich, ohne Mindestlaufzeit. Abgerechnet wird nachträglich für den abgelaufenen Monat — angebrochene Monate anteilig, sodass nie mehr berechnet wird als genutzt.
Es wird keine Umsatzsteuer ausgewiesen (Kleinunternehmer nach § 19 UStG). Der genannte Preis ist der Endpreis.
Für kleine Betriebe.
- Bis 10 Nutzer
- Bis 500 Aufträge im Monat
- Wiederkehrende Aufträge
- Anbindung an Lexoffice
- Urlaub, Abwesenheit, Arbeitszeitnachweis
- Eigener Leistungskatalog
- Feste Arbeitsgruppen
- TÜV und Geräteprüfung im Blick
- Wetter in der Disposition
- Bildschirm im Aufenthaltsraum
- Kilometer je Fahrzeug
- Was ein Auftrag wirklich gebracht hat
Für wachsende Betriebe, ohne Auftragslimit.
- Bis 50 Nutzer
- Ohne Auftragsgrenze
- Wiederkehrende Aufträge
- Anbindung an Lexoffice
- Urlaub, Abwesenheit, Arbeitszeitnachweis
- Eigener Leistungskatalog
- Feste Arbeitsgruppen
- TÜV und Geräteprüfung im Blick
- Wetter in der Disposition
- Bildschirm im Aufenthaltsraum
- Kilometer je Fahrzeug
- Was ein Auftrag wirklich gebracht hat
Ohne Limits.
- Beliebig viele Nutzer
- Ohne Auftragsgrenze
- Wiederkehrende Aufträge
- Anbindung an Lexoffice
- Urlaub, Abwesenheit, Arbeitszeitnachweis
- Eigener Leistungskatalog
- Feste Arbeitsgruppen
- TÜV und Geräteprüfung im Blick
- Wetter in der Disposition
- Bildschirm im Aufenthaltsraum
- Kilometer je Fahrzeug
- Was ein Auftrag wirklich gebracht hat
Wo die Daten liegen
Auf einem Server in Deutschland, betrieben von uns selbst — nicht bei einem Cloud-Anbieter außerhalb der EU. Ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung gehört dazu. Was Ihr Betrieb erfasst, gehört Ihrem Betrieb: Ein Export sämtlicher Daten ist jederzeit möglich, auch beim Aufhören.